?

Log in

No account? Create an account
28 December 2007 @ 04:08 am
Im Zuge der ganzen amerikanischen Remakes bekannter japanischer Horrorfilme (und letztens sogar einer koreanischen Liebesgeschichte (Il Mare) ) wollen wir (?) uns doch mal etwas genauer mit asiatischen Horrorfilmen auseinander setzen, da ich schon seit etlichen Jahren Anhänger dieses Genre bin, bin ich natürlich auch vollkommen uneingenommen. Der Anfang macht ein Film, der aus Thailand kommt und daher wahrscheinlich eher unbekannt ist. (Ich habe ehrlich gesagt noch nie Jemanden von dem großen thailändischen Kino reden hören, aber vielleicht kenne ich auch einfach nicht die “richtigen” Leute.) Dieser Film schöpft natürlich gleich voll aus dem Vollen, da er keine Jugendfreigabe hat, und um ehrlich zu sein, frage ich mich warum, aber die Antwort wird mehr auf immer verwehrt bleiben. Fakt ist: Er ist ab 18 und gehört definitiv nicht in Kinderhände. Also Vorhang auf für “The Unborn“!


The UnbornCollapse )
 
 
28 December 2007 @ 04:00 am
Vorwort:
Ich gebe zu ich war verwirrt und das sogar mit Recht. Wurde mir dieser Film doch als thailändischer Film empfohlen und nach The Unborn, bin ich einfach dafür thailändischem Horror öfters mal zu begegnen, und doch fand ich Hanguel (die koreanische Schrift) auf dem Cover. War die Freundin, die mir diesen Film empfohlen hatte, so falsch informiert und presste ihn mir deswegen als thailändisch an, obwohl Hanguel oben drauf steht oder wie jetzt? Nun ja diese Lektion habe ich gelernt: Es ist nicht überall etwas koreanisches drin, wo Hanguel draufsteht, den bei diesem Film handelt es dich tatsächlich um eine thailändische Horrorperle. Was mich demnächst dann wohl dazu veranlasst dem Filmherausgeber zu schreiben, warum nicht thailändische Schrift auf dem Cover zu finden ist, sondern eben die koreanische... (Ich rechne nicht wirklich mit einer Antwort.)




ShutterCollapse )
 
 
28 December 2007 @ 03:53 am
Survivor... Mhhhh... Wo fang ich da an? Am besten mit ein paar Erinnerungen, die ich hatte, den ich kannte diesen Film und kaufte ihn trotzdem. Auch der spontan angedrohte Selbstmord Alaxes brachte mich nicht dazu, meine Bestellung bei einem bekannten Internetversand zu stornieren. Aber wie kam es dazu, dass Alaxes sich spontan umbringen wollte? Die Antwort ist einfach, auch sie erinnerte sich an diesen Film und ihre Erinnerungen glichen erstaunlicherweise den Meinen. Da war etwas mit einem furchtbar verwackelten Monster, dass nach und nach die Besatzung einer Bohrstation in der Arktis meuchelt und irgendwie war in uns Beide der Hinweis eingebrannt gewesen, verdammt schlechter Film. Ich überhörte die innere Stimme die nein schrie, als ich meine Bestellung abschickte und da der Film nicht mal 6 Euro gekostet hat, dachte ich mir, so groß würde der finanzielle Schaden nicht sein und da ich seit Bos vs. Python so etwas wie Seelenheil nicht mehr besitze, war auch dieses nicht in Gefahr. Nach einigen Verzögerungen seitens des Internetversandes kam die DVD schließlich bei mir an, wo sie einige Tage rum lag, denn da war sie wieder, diese innere Stimme, die mich schon vor so vielen Filmen gewarnt hatte und meistens recht gehabt hatte, doch auch irgendwann überwand ich auch das und ich schmiss den Film ins Laufwerk und war überrascht, meine Erinnerung machte den Film schlechter, als er tatsächlich war, was den Film allerdings nicht davon abhielt trotzdem schlecht zu sein... Weiter geht es nach der Linie


Survivor das Grauen hab ich verschnarchtCollapse )
 
 
28 December 2007 @ 03:48 am
Elevated ist ein circa 20 minütiger Kurzfilm von Vincenzo Natali und wohl eine Art Mittel zum Zweck, denn mit diesem Film wollte er zeigen, was er mit “Cube” vorhatte und Gott sei Dank, es funktionierte, sogar so gut, das David Hewlett eine Auszeichnung für seine Darstellung des Sicherheitsdienstangestellten Hank bekam. Die Idee dieses Kurzfilmes, der, wie der Name schon vermuten lässt, in einem Fahrstuhl spielt, ist so genial wie sie einfach ist: Ein Monsterfilm ohne Monster, denn die wahren Monster sind wir selber.

ElevatedCollapse )
 
 
28 December 2007 @ 03:42 am
An dieser Stelle findet der genervte Leser das erstemal ein Vorwort zu einem Artikel. (Wen das nicht interessieren sollte, scrolle runter bis zur gestrichelten Linie)

Was soll ich schreiben? Was soll ich nur zu Cypher schreiben? Wie kann ich nur einen Artikel über diesen Film schreiben? Zu erst einmal, wie kam es zu dem Besitz dieser DVD? Warum hast du immer noch nicht den Artikel über Schottland geschrieben? Es sind zu viele Fragen, die ich alle beantworten werde... irgendwann ganz bestimmt. Ich habe mir diese DVD im Zuge von "Alles-mit-David-Hewlett-haben-muss" angeschafft, ein Zustand, der immer noch anhält, hatte ihn aber in meiner Prioritätenliste ungefähr nach den SGA Season Boxen (und wer mich kennt, weiß das ich mir die wohl nie kaufen werde), was so viel bedeutet, wie niemals kaufen und ansehen. Ich hatte von diesem Film, bis zur meiner Suche einfach nichts gehört, oder es erfolgreich verdrängt und ich war nicht bereit ihm eine Chance zu geben. Ja, ich gestehe ich war diesem Film gegenüber sehr unfair und ja ich war stolz drauf, obwohl ich mich jetzt, später, frage warum eigentlich? Vincenzo Natali und David Hewlett, spätestens nach „CUBE“ (von „Nothing“ ganz zu schweigen) hätte ich doch wissen müssen, dass dies ein guter Film sein muss und doch, nein, ich war einfach nicht bereit. Wie kam es dann doch dazu, das dieser Film seinen Weg zu mir fand? Das war dann wohl eine Fügung des Schicksals (*haha*). In meinen umfassenden (und ungefähr halbstündigen) Internet Recherche zum Thema Filme mit David Hewlett erfuhr ich von einem Kurzfilm, für den Hewlett einen Preis bekam, der unter der Leitung Natalis entstand und auch dessen Regiedebüt war, dieser Film heißt „Elevated“ und sollte sich als Special mit auf der DVD befinden und diesen Kurzfilm musste ich unbedingt haben und so kam eines zu anderem und der Film schließlich zu mir, nur zu blöde, das meine Informationen fehlerhaft bzw. nicht vollständig waren. Es gab zwei verschiedene Versionen zu „Cypher“ eine 2 DVD Edition und nun ja eine 1 DVD Edition und ich hatte die letztere von Beiden besorgt. Nun saß ich also völlig gefrustet vor meinem Notebook und suchte verzweifelt nach dem besagten Special und fand nichts. Nun hatte ich die Wahl, schmeiße ich die DVD in den nächst besten Abgrund oder seh ich mir den Hauptfilm an? Ich entschied mich für letzteres (Abgründe in Berlin zu finden, ist schwieriger, als ich gedacht hatte) und war überrascht. Dieser Film ist gut! Natali ist ein Genie! Nun ja, dieser Film ist wesentlich überraschender und spannender gemacht, als ich dachte. Wirklich, dieser Film ist gut, sehr gut sogar.



CypherCollapse )
 
 
 
28 December 2007 @ 03:34 am
Vorwort:
Das ist doch jetzt nicht dein ernst, oder? Schon wieder ein Artikel über diesen Film? Wenn du so weiter machst, dann ortest du dich noch als Fan! Ähm... Bitte was.. Dieser Artikel wird beweisen, dass ich definitiv kein Fan bin und es auch nie sein werde. Nur für den Fall, dass ich es mit den ersten beiden Artikeln nicht bewiesen haben sollte. Aber was genau kommt denn jetzt noch? Bei der Quälerei diesen Film zu sehen, kamen mir ganz plötzlich diese seltsamen Fragen in den Kopf, wie viele es genau sind, weiß ich erst am Ende des Artikels, also es geht los.. Genauso wie der Film... Leider.
Boa vs. Python - die offensichtlichsten FragenCollapse )
 
 
28 December 2007 @ 03:29 am
Ein Artikel auf den Keiner gewartet hat, ein Artikel, den bestimmt keiner wollte und dessen Idee auf eine fortgeschrittene Uhrzeit, Him Cakes und Lenore zurück zuführen ist. Ganz ehrlich jeder hat doch so seinen ganz persönlichen Hassfilm, oder? Bei mir verhält es sich nicht anderes (Ich bin eben auch nur ein Mensch... ), jedoch würde ich nicht behaupten wollen, dass Boa vs. Python, mal abgesehen in meiner Magengegend, irgendwelche Regungen bei mir verursacht und dennoch beschäftigt mich der Film und ich weiß einfach nicht warum und das macht mir zu schaffen... Aber ich will hier natürlich nicht über mich schreiben und welche Auswirkungen dieser Film auf meinen Schlaf hat (das wird ich wahrscheinlich (ganz bestimmt) irgendwann noch mal nachholen mit einem noch viel langweiligeren Artikel), sondern die “ultimativen” Deppen Top 5, aber ihr könnt auf Atmen, ursprünglich war eine Top 10 geplant, aber ganz ehrlich man kann es ja auch übertreiben. Ich beschäftige mich für diesen Artikel mit ungeahnten tiefgründigen Fragen: “Schieb ich jetzt wirklich die DVD ins Laufwerk oder schreibe ich den Artikel aus dem Gedächtnis......? Und warum ist die Aussicht um 23:32 abzuwaschen auf einmal so verlockend?” Okay es ist jetzt 23:34 und ich habe mich entschlossen den Film ins Laufwerk zu packen, um ein bisschen Schein von... Professionaliwas(?) zu wahren.... Weiter geht es nach der (Sinnlos-)Linie.


Boa vs. Python - Top 5 der DeppenCollapse )
 
 
28 December 2007 @ 03:17 am
Boa vs. Python

Oh ja ein Film... ein Film.. auf den die Welt bestimmt irgendwie so gar nicht gewartet hat... zumindest wenn es nach mir gehen würde.... Ihr fragt euch vielleicht, warum hast du die gut gemeinten Warnungen Lenores einfach in den Wind geschossen? Warum warst du so dumm und hast das 1 Euro Gebot bei ebay wirklich abgegeben? Der Grund hat genau zwei Wörter: David Hewlett... aber nicht einmal er konnte diesen Film retten.


Boa Vs. PythonCollapse )
 
 
28 December 2007 @ 03:06 am
Ich habe beschlossen meine Seite www.sukuran.de nun auf Basis von LJ weiter zu führen, oder besser parallel zu der eigentlichen Seite auch hier alles zu veröffentlichen.
Ein Versuch ist es wert!

Design ist von street_of_mercy
 
 
Current Mood: creative